Störgeräusche bei Musikaufnahmen

Musikalische Aufnahmen im Tonstudio bedürfen einer sorgfältigen Planung und Aufnahme-Vorbereitung, damit Fehlerquellen während einer Aufnahme ausgeschlossen werden können bzw. um diese zu reduzieren. Wichtig ist eine Abstimmung zwischen Musiker(n) und Aufnahmestudio, welche Qualität die beabsichtigten Aufnahmen am Ende haben sollen. Immer wieder kommt es vor, dass Klangaufnahmen nicht der gewünschten oder erwarteten Qualität des Bestellers entsprechen. Die technischen und kreativen Ursachen hierfür sind sehr vielfältig.

Kritikpunkte sind u. a. nicht gewollte Klang- und Effekteinstellungen, Störgeräusche verursacht durch Frequenzüberlagerungen, Knackser, Aussetzer, Verzerrungen, Pegel- und Lautstärkeschwankungen oder z. B. Schnittfehler. Was ist als Mangel und was als ästhetische (subjektive) Wahrnehmung zu bewerten? Können festgestellte Mängel beseitigt werden oder ist eine Neuaufnahme notwendig? Welche Rolle nimmt der Besteller ein (Interpret, Produzent etc.), welche der Unternehmer (Tontechniker, Toningenieur, Tonmeister, Produzent etc.)? Was wurde zwischen den Parteien vor Aufnahmebeginn zur Zielerreichung (schriftlich) vereinbart?
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Erkennung von Musikplagiaten (Samplingplagiarismus)

Der Fall:
Musik-, Film- und Bildaufnahmen können durch moderne Softwareanwendungen, preiswerte Aufnahmegeräte und umfangreiche Speichertechnologien immer einfacher und schneller bearbeitet, verändert und verbreitet werden. Die Methoden des Samplings (Verwendung von Musikausschnitten) unterscheiden sich von der klassischen Raubkopie dahingehend, dass mit der Sampleübernahme eine weitreichende Umgestaltung und Bearbeitung erfolgt. Die Raubkopie zeichnet sich durch eine unveränderte Übernahme des Originals aus. Die gezielte Suche nach verwendeten Samples in Musikstücken kann mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungsmethoden anhand objektiver Bewertungskriterien dargestellt werden.

Ausschlaggebend sind der Grad der Ähnlichkeit von Samples und Melodienfolgen sowie eine Identifikation von Übereinstimmungen von Motiven oder Sequenzen in Musikstücken. Was genau ist Sampling und wie kann die Übernahme eines Sampling festgestellt und nachgewiesen werden?
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Optimale Leinwandhöhe beim Einsatz von Projektionstechnik

Der Fall:
Für einen Neubau sollen Konferenz- und Schulungsräume mit Präsentationstechnik ausgestattet und speziell dafür konzipiert werden. In Abhängigkeit unterschiedlicher Kriterien sollen die Leinwandhöhe und die nutzbare Raumhöhe ermittelt werden.

Für die Ermittlung der richtigen Leinwand- und Bildgröße im Verhältnis zur Größe des genutzten Raums sind bestimmte Faktoren zu berücksichtigen. Der Projektionsabstand alleine bildet keine verlässliche Berechnungsgrundlage. Raumbeschaffenheit und bauliche Besonderheiten (Größe, Helligkeit, Audimax), Wandbeschaffenheit (hell oder dunkel), Abstand und Position (sitzend oder stehend) des Betrachters zur Leinwand, Einsatz der Projektionstechnik und die Art der Präsentation (Filmpräsentation, interaktive Präsentation, Computereinsatz) sind maßgebliche Einflussgrößen auf ein Seiten- und Abstandsverhältnis von Leinwänden (Bildwänden). Besonders die Projektionstechnik unterscheidet zusätzlich Faktoren wie Kurz-/Langdistanzprojektion, Front-/Rückprojektion, Objektivbeschaffenheit, Auflösung, Helligkeit oder z. B. das Farbmanagement. Nicht zuletzt spielt auch das persönliche Sehempfinden eine Rolle.
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